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Unsere biologisch angemessenen Futter richten sich nach der Philosophie, dass Hunde und Katzen gemäß Ihrer natürlichen Bedürfnisse ernährt werden sollten. Betrachtet man die Historie von Hunden und Katzen, so sind sie Fleisch- bzw. Beutefresser und benötigen eine Nahrung, die aus frischem Fleisch und unterschiedlichen Fleischquellen besteht.

Genau darum sind ACANA und ORIJEN voll mit hochwertigen tierischen Proteinen und haben ein ausgeglichenes Verhältnis an Fettsäuren. Kohlenhydratanteile sind minimal, und wenn, dann niedrig-glykämisch und die Vitamine stammen aus natürlichen Quellen, die vom Stoffwechsel viel leichter aufgespalten werden können. Ihre Hunde und Katzen werden so gesund und ganzheitlich ernährt – wie von Mutter Natur vorgesehen.

(Wenn wir in unseren Zusammenfassungen von Protein reden, meinen wir ausschließlich tierisches Protein)

  • Taurin bei Hunden

    Zusammenfassung: Taurin ist eine Aminosäure, die nur in tierischem Protein vorkommt. Hunde können diese durch Synthese aus den Vorprodukten Cystein und Methionin bilden. Taurin tritt nicht auf in pflanzlichen Proteinquellen wie zb. Getreide und oder Gemüse. In der ACANA GRASS-FED LAMB Single Rezeptur ist FRISCHRES und ROHES Lammfleisch in ganze-Beute-Portionen als Hauptzutat verarbeitet. Vom Gesamtgehalt von 27% Rohprotein stammen 85 % direkt aus frischem Fleisch und Innereien, welche viel Taurin enthalten.

  • Die Verwendung von frischem Fleisch in Tiernahrung

    Zusammenfassung: Ein aktueller blog Beitrag aus Norwegen hat sich mit der Verdaulichkeit von extrudiertem Futter beschäftigt und behauptet, dass sich die Verwendung von frischem Fleisch nicht auf die Verdaulichkeit des Trockenfutters auswirkt.  Dieser Artikel geht irrtümlicherweise davon aus, dass eine höhere Verdaulichkeit gleichzusetzen ist mit der Qualität des Produkts. Der Autor berücksichtigt hierbei nicht die Zutaten an sich, die verwendet werden, den Erhitzungsprozess und/oder die Verarbeitungsmethoden der Zutaten bevor sie für die Futterherstellung verwendet werden. Die Herkunft und Hochwertigkeit der Zutaten im Futter zusammen mit der Temperatur, auf die das Fleisch erhitzt wird, sind auch wichtige Faktore, die sich auf die Verdaulichkeit auswirken.

  • Hunde & Wölfe – Nahrung mit viel Fleisch

    Zusammenfassung: Es wird oft behauptet, dass die heutigen Haus- und Famlienhunde kaum noch genetische Ähnlichkeit mit Ihren Vorfahren haben, darum müssten sie auch nicht mehr so ernährt werden wie ihre Vorfahren. Hinter unseren Rezepturen stehen intensive und aufwändige wissenschaftliche Recherchen die uns zu einer klaren Schlußfolgerung kommen lassen: Moderne Hunde sind ihren Vorfahren immer noch unglaublich ähnlich und sollten auch wie diese ernährt werden.  In diesem Bericht betrachten wir Studien zur Verdaulichkeit von Stärke und bekräftigen die Notwendigkeit einer biologisch angemessenen Ernährung für Hunde.

  • Whitepaper – Schwermetalle und Tiernahrung

    Zusammenfassung: Champion Petfoods, der Hersteller von ORIJEN und ACANA Hunde- und Katzenfuttern, hat diese Übersicht entwickelt um: über die Herkunft von Schwermetallen in Tiernahrung zu informieren; die maximal tolerierten Grenzwerte (MTLs) für Hund eund Katzen zu veröffentlichen; und die Ergebnisse im Zusammenhang mit der Gesundheit von Tieren aufzuzeigen, sodass Klarheit und entsteht und Sie mit unseren Futtern zufrieden sein können.

  • ORIJEN Whitepaper – Fleischfresser verstehen

    Zusammenfassung: In diesem Whitepaper von Champion’s wird die Anatomie von Hunden und Katzen in Bezug auf Ihr Fressverhalten betrachtet und damit auch ihre Entwicklung und Anpassung an eine fleisch- und proteinreiche Nahrung.  Die Philosophie der biologisch angemessenen Ernährung wird sehr detailliert erklärt. Dieses Whitepaper beschreibt auch die Geschichte von kommerziellem Tierfutter und erklärt, warum herkömmliche Tierfutter immer noch Massenware als Rohstoff verwenden und Futter produzieren, die sehr viele Kohlenhydrate enthalten.  Zum Schluß werden hier noch viele Mythen der Tierernährung aufgeführt, mit denen sich Verbraucher abmühen müssen auf der Suche nach dem passenden Futter für Ihre Hunde und Katzen.

  • Vergleich von freilebenden Wölfen zu Wölfen in Gefangenschaft

    Zusammenfassung: Im pdf zum Download werden die biochemischen Auswirkungen verglichen von wilden Grauwölfen, die sich natürlich ernähren und Grauwölfen in Gefangenschaft, denen herkömmliches Hundefutter gefüttert wird. Diese Studie zeigt, dass Ernährung, Umweld und Aktivitätslevel einen signifikanten Effekt haben auf die biochemischen Werte im Körper und unbedingt beachtet werden müssen, wenn man Blutwerte analysiert und bewertet.

  • Auswirkungen von hohen Proteinwerten auf die Nierenfunktion

    Zusammenfassung: In diesem Überblick sieht man die Auswirkungen von Protein in der Ernährung bei verscheidenen säugenden Arten mit Fokus auf Haus- und Nutztiere und Ratten. Dieser Überblick zeigt zahlreiche Studien die belegen, dass Erkrankungen der Nieren  bei Hunden nicht durch Protein gefördert werden und dass Studien an Ratten nicht übertragbar sind auf Hunde. Die Studie zeigt ausserdem, dass eine Reduzierung von Protein bei der Ernährung älterer Hunde keine schützenden Auswirkungen haben auf chronische Nierenerkrankungen.

  • Hohe Proteinwerte und Welpen großer Rassen

    Zusammenfassung: In diesem Artikel bekommt man einen Überblick über das Wachstum und die Entwirklung von Doggenwelpen, die mit unterschiedlich hohen Proteinwerten ernährt wurden. Es wurde festgestellt, dass der Proteingehalt keine Auswirkungen hatte auf die Verstoffwechselung von Kalzium und die Ausbildung von Skelettschäden beim Wachstum großer Rassen. Nicht angemessenes Knochenwachstum trat bei allen Gruppen gleichermaßen auf,  egal ob das Futter wenig oder viel Protein enthielt. Man schließt daraus, dass genetische Faktoren und die mineralische Zusammensetzung des Futters mehr Einfluß haben auf die Entwicklung von Knochen und Gleenken als der Proteinwert.

  • Hohe Proteinwerte und Gewichtskontrolle bei Katzen

    Zusammenfassung: Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Futtern mit hohen Proteinwerten auf den Fettverlust bei Katzen. Es wurde herausgefunden, dass übergewichtige Katzen, deren Futter hohe Proteinwerte hatte, mehr Fett verloren als Katzen, deren Futter nur 30% Protein beinhaltete. Die Katzen, deren Nahrung viel Protein enthielt konnten ihre schlanke Figur auch besser halten und hatten keinen „Jojo“-Effekt.

  • Futtermittelkontrolle: Diätisches Protein

    Zusammenfassung: In diesem PDF erhalten Sie einen Nachweis über die Sicherheit von ernährungsrelevantem Protein bei Hunden. In diesem Bericht wird dargestellt, dass sich Protein nicht nachteilig die Nierenfunktion beeinflusst und dass eine Reduzierung von Protein bei älteren Tieren unnötig ist und sogar schädlich für die Gesundheit des Tieres sein kann.

  • Protein und Nierenwerte bei Katzen

    Zusammenfassung: Dieses Studie zeigt den Effekt einer proteinreichen Ernährung auf die Nierenparameter bei 23 gesunden, sterilisierte weiblichen Katzen. Es galt zu ermitteln, ob Katzen, die ein Futter mit hohen Proteinwerten fressen, höhere Harnstoff-Stickstoff-Werte und Kreatinin-Werte haben ohne erkennbare Veränderungen der Nierenfunktionen.

  • Der Mythos „hohe Proteinwerte“

    Zusammenfassung: In diesem Artikel geht es um den Mythos und den Trugschluss rund um hohe Proteinwerte in der Ernährung und Nierenversagen bei Hunden. Sie finden hier Ergebnisse von verschiedenen Versuchen die Fehlgeschlagen sind, die Auswirkungen von reduzierten Proteinwerten auf die Nierenfunktion positiv darzustellen.

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